Bettina Müller

SPD-Bundestagsabgeordnete. Main-Kinzig. Wetterau. Schotten.

SPD Wetterau

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Aktuelle Meldungen der Website
Aktualisiert: vor 11 Stunden 28 Minuten

Ausbildungsmöglichkeiten an der Berufsschule Nidda

6. November 2017 - 1:00
Sehr informativ war der kürzlich erfolgte Besuch des Arbeitskreises Bildung der SPD Kreistagsfraktion bei der Schulleitung der beruflichen Schulen Büdingen – Nidda. Der Schulleiter, Herr Vogt und sein Stellvertreter, Herr Popplow, sorgten durch ihre hervorragende Vorbereitung für einen intensiven Austausch zu den Problembereichen, den Fortschritten hinsichtlich der Zusammenführung der beiden beruflichen Schulen mit zwei Standorten und noch zu den zu bewältigenden Aufgaben – welcher Ausbildungsgang erfolgt in Zukunft an welcher der beruflichen Schulen des Wetteraukreises? -, die für dieses Ziel noch zu erledigen sind. „Aber die Kollegien sind auf einem guten Weg, denn sie wachsen zu einem zusammen, indem jetzt schon etliche Lehrkräfte an beiden Standorten unterrichten,“ erklärte Herr Vogt. „Fazit des Austausches ist also, dass der Erhalt beider Standorte durch das Vorhalten von genügend Ausbildungsgängen und Ausbildungsmöglichkeiten an beiden Standorten mit einer Schulleitung unbedingt gewährleistet werden muss,“ so Kreisbeigeordnete Becker-Bösch, die einmal mehr hervorragend vorbereitet war. „Darüber hinaus muss die Infrastruktur verbessert werden, damit die Schülerinnen und Schüler die beruflichen Schulen gut und in angemessener Zeit erreichen können, denn so werden die mittelständischen Betriebe weiterhin ausbilden können, was den östlichen Teil des Wetteraukreises stärkt,“ fügte Becker-Bösch noch hinzu. Abschließend bedankte sich die Vorsitzende des Arbeitskreises, Kristina Paulenz, bei allen Beteiligten für die erhaltenen Informationen und den regen Austausch in sehr harmonischer Atmosphäre.

Leidenschaft für unsere Wetterau

3. November 2017 - 1:00
Die Wetterauer SPD hatte am vergangenen Donnerstag an einen für Parteitage unüblichen Ort geladen: Ruß an der Decke, rustikales Ambiente und ein ganz besonderer Flair lagen beim Unterbezirksparteitag im Lokschuppen in Nidda in der Luft. Der SPD-Ortsverein Nidda hatte den Saal sehr hübsch dekoriert und es warteten Hausmacher-Wurst, Käse, Brot, Apfelsaft und Apfelwein auf die Delegierten. Letztere konnten sie aus einem Apfelweinglas mit der Aufschrift „Stephanie Becker-Bösch - Leidenschaft für unsere Wetterau“ genießen. Die Organisatoren hatten offenbar eine gute Hand, denn es herrschte von Beginn an eine hervorragende Stimmung auf dem von Christine Jäger geleiteten Parteitag.

Finanzen, Soziales und aktuelle Herausforderungen in der Wetterau

27. Oktober 2017 - 2:00
Die Kreistagsfraktion der Wetterauer SPD war jüngst im Spessart auf Klausurtagung, um sich über aktuelle Themen des Wetteraukreises zu informieren und sich inhaltlich für die kommenden Monate aufzustellen. Fast schon traditionell wurde hierzu das bodenständige Tagungshotel Lamm in Heimbuchenthal genutzt. Als Gast konnte Fraktionsvorsitzende Christine Jäger Herrn Dr. Fellermann begrüßen, der über die Herausforderungen des Gesundheitszentrums Wetterau informierte. Dr. Roth vom Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) berichtete über die anstehenden Gebührenveränderungen und die Planungen, einen neuen Standort in Dorheim für den Recyclinghof zu erwerben. Die anwesenden Kreistagsmitglieder nutzten die Gelegenheit intensiv, sich aus erster Hand zu informieren und Fragen beantwortet zu bekommen.

Sparsames Haushalten hat sich gelohnt - Höchster Einzelposten bei Hessischem Investitionsprogramm

25. Oktober 2017 - 2:00
Dicke Bretter bohrt man langsam, aber gründlich. Wenn das aber geschafft ist, dann profitiert man auch davon. Landrat Joachim Arnold teilt mit, dass der Wetteraukreis den mit großem Abstand höchsten Einzelbetrag aus dem Investitionsprogramm des Landes Hessen zur Förderung kommunaler Investitionen erhält. „Das ist auch ein Erfolg der Systematischen Aufgabenkritik!“ Insgesamt stellt das Land 510 Millionen Euro für kommunale Investitionen bereit. Der Wetteraukreis erhält davon 31 Millionen Euro und damit vor den Landkreisen Biedenkopf und Fulda mit jeweils 24 Millionen und dem Schwalm-Eder-Kreis mit 20 Millionen Euro, die mit Abstand höchste Einzelförderung. „Ich sehe das als Anerkennung für die jahrelange sparsame Haushaltspolitik, die auf der Basis der systematischen Aufgabenkritik einen defizitären Haushalt wieder auf die richtige Spur gebracht hat. Die Anstrengungen, die wir unternommen haben, waren nicht leicht, und dafür möchte ich allen Beteiligten, insbesondere meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kreisverwaltung, danken, die alle Aufgaben und Ausgaben konsequent hinterfragt und Verantwortung für die jeweiligen Budgets übernommen haben. Wir haben uns von dem getrennt, was andere besser machen können und was nicht unbedingt die Aufgabe des Kreises ist, ohne sich dabei der Rasenmähermethode zu bedienen. Die Ausgaben, die notwendig, wichtig und zukunftsorientiert waren und sind, insbesondere im Sozialbereich, werden beibehalten oder ausgebaut.“

SPD-Vorstand und -Beirat einstimmig für Stephanie Becker-Bösch

29. September 2017 - 2:00
Der Unterbezirksvorstand der Wetterauer SPD und der Unterbezirksbeirat, in dem alle Wetterauer SPD-Ortsvereine vertreten sind, haben sich in einer gemeinsamen Sitzung in Altenstadt-Oberau einstimmig für Stephanie Becker-Bösch als Landratskandidatin ausgesprochen. Eine entsprechende Direktwahl im ersten Quartal 2018 wird nötig, da Landrat Joachim Arnold zum 01.01.2018 in den Vorstand der OVAG eintritt. "Stephanie Becker-Bösch hat als Juristin mit dem Schwerpunkt Jugend-, Sozial- und Familienrecht und als Selbständige mit eigenem Anwaltsbüro das Handwerkszeug für diese herausfordernde Aufgabe. Sie hat als Wetterauer Sozialdezernentin gezeigt, dass sie Mitarbeiter führen und motivieren kann und dass sie mit Leidenschaft und Engagement für unsere schöne wie vielfältige Wetterau erfolgreich arbeiten kann und will. Sie wäre eine hervorragende Landrätin für die Wetterau!" ist sich Joachim Arnold sicher. Die offizielle Nominierung als Landratskandidatin soll im Rahmen eines Sonderparteitages am 02.11.2017 in Nidda stattfinden. Arnold wird Becker-Bösch dort in seiner Eigenschaft als demnächst scheidender Unterbezirksvorsitzender den Delegierten vorschlagen und das einstimmige Votum des Vorstandes und Beirates der Wetterauer SPD für Stephanie Becker-Bösch übermitteln.

Nun offiziell: Arnold wechselt zur OVAG

29. September 2017 - 2:00
Es wurde schon viel darüber gemunkelt und berichtet, nun ist es offiziell: Der Wetterauer Landrat Joachim Arnold (SPD) wurde zum 01.01.2018 als Vorstand der OVAG bestellt. "Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Nach fast zehn Jahren als Wetterauer Landrat kann ich auf eine lange Liste von umgesetzten Projekten und erfolgreichen Maßnahmen zurückblicken. Es ist gelungen die Wetterau gemeinsam mit vielen beteiligten Menschen in den letzten Jahren die Finanzen zu sanieren, um große Investitionen in die Mobilität zu tätigen, die Schulen auf Vordermann zu bringen und die Lebensqualität auszubauen. Insbesondere der Kontakt zu so vielen Menschen in den unterschiedlichsten Situationen war für mich persönlich eine Bereicherung." so Arnold, der den Kreisausschuss und den Vorsitzenden des Kreistages am vergangenen Donnerstag offiziell über seinen anstehenden Wechsel unterrichtet hat, nachdem er bei der OVAG seinen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet hatte. "Wir können Joachim Arnold für seine geleistete Arbeit dankbar sein. Er hat sich um die Weiterentwicklung unserer Wetterau verdient gemacht und mit einem enorm hohen persönlichen Arbeits- und Leistungspensum engagiert für die Menschen in der Wetterau gearbeitet." äußert sich die SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Christine Jäger. "Arnold ist ein geradliniger und gerechter Landrat, der die Finanzen des Kreises mit Unterstützung der SPD-Fraktion auf sehr solide Beine gestellt hat, wovon die Wetterauer in den nächsten Jahren noch reichlich profitieren werden. Er hat in unterschiedlichen Koalitionen gezeigt, dass es ihm immer darum ging, Zukunftsperspektiven und Chancen zu erarbeiten und die Gleichbehandlung im Rahmen der einzuhaltenden Gesetze zum Maßstab seines Handelns zu machen. Er hat die Wetterau nach innen und außen würdig, engagiert und mit großen Stolz auf sie hervorragend repräsentiert und zur allseits beachtete Marke gemacht. Dafür verdient er unseren Respekt und unsere Anerkennung."

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