VDK

Bettina Müller zeigt sich einmal mehr beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement des VdK-Kreisverbandes Gelnhausen

v.l.n.r. Alwin Marbuger (Kreiskassierer), Renate Kessler (Kreisfrauenvertreterin), Bettina Müller und Heribert Schneider (Kreisvorsitzender)

Das Sozialrecht in Deutschland ist für viele Menschen eine komplizierte Angelegenheit und viele benötigen Hilfe und Beratung, wenn es um Fragen, wie Renten-, Pflege- und Behindertenrecht geht. Hier nimmt der Sozialverband VdK eine wichtige Rolle ein und berät seine Mitglieder in allen Fragen, die im Zusammenhang mit Alter, Krankheit und Behinderung stehen.

Unlängst hatte die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller (SPD) die Gelegenheit, den über 7000 Mitglieder starken VdK Kreisverband Gelnhausen zu besuchen und sich einen Einblick in die geleistete Arbeit dort zu verschaffen.

Für die ehrenamtlichen Sozialberater Heribert Schneider (Kreisvorsitzender), Alwin Marburger (Kreiskassierer) und Renate Kessler (Kreisfrauenvertreterin) steht fest: „Bei uns stehen die Menschen, die Unterstützung und Hilfe benötigen, im Mittelpunkt.“ Auch beim Kreisverband Gelnhausen stünden die Beratung in Sozialrechtsfragen und die Unterstützung/Begleitung bei Arzt- und Behördengängen im Vordergrund. Wenn es zu strittigen Rechtsfällen kommen sollte, haben die Mitglieder aber auch Anspruch auf gerichtliche Vertretung durch hautamtlichen Sozialjuristinnen und Juristen des VdK, erklärten die drei Vertreter/innen der Abgeordneten ihre umfangreichen Tätigkeiten.

Bettina Müller zeigte sich beeindruckt von den vielen Aufgaben und dem hohen ehrenamtlichen Engagement: „Hier wird extrem wichtige soziale Arbeit geleistet, um Menschen vor Ort zu unterstützen.“ Hilfreich sei hier auch das enge Netz von 35 Beratungsstellen in den Kommunen des Kreisverbandes Gelnhausen. „Als Bundestagsabgeordnete mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Pflege komme ich selbst sehr oft in Kontakt mit Menschen, die Hilfe und Rat benötigen. Hier macht der VdK eine wirklich hervorragende Arbeit und nimmt eine herausragende Stellung als Vertretung der sozialpolitischen Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein“, so das Fazit von Bettina Müller.